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Führer der Bank of France fordert strengere Regeln für Krypto

Der Gouverneur der Bank von Frankreich hat aufgrund der Unordnung auf den Märkten strengere gesetzliche Anforderungen an Krypto gefordert.

Der Vorsitzende wies darauf hin, dass die derzeitige Marktstörung zeige, dass ein solcher Bedarf so schnell wie möglich erforderlich sei.

Zentralbankchef will mehr Maßnahmen

Laut dem Bericht von Bloomberg drängt der Gouverneur der Bank of France, François Villeroy de Galhau, auf strengere gesetzliche Anforderungen für Kryptowährungsunternehmen in Frankreich.

Dies wird sich von der MiCA-Verordnung der Europäischen Union unterscheiden, die eine regionale Regelung für Kryptounternehmen festlegen wird.

Der Erwerb einer Lizenz für Asset Service Providers (DASPs) in Frankreich ist derzeit optional und kein Anbieter verfügt derzeit über eine solche Lizenz. Laut Villeroy hat das aktuelle Marktchaos die Notwendigkeit einer Lizenzierung in Frankreich deutlich gemacht.

Villeroy sagte in einer Rede in Paris:

„All die Unordnung im Jahr 2022 nährt einen einfachen Glauben: Frankreich muss so schnell wie möglich zu einer obligatorischen DASP-Lizenzierung wechseln, anstatt zu einer bloßen Registrierung.“

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